Beirat Miteinander

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Fleißige Helfer am Werk

"Das hat ja schon mal prima geklappt", freute sich Heinrich Lyding, Mitglied des Beirats Miteinander Schenklengsfeld über den zuverlässigen Helfereinsatz bei den Vorarbeiten für den in Schenklengsfeld entstehenden Generationenhof. Vielen Dank allen, die mitgemacht haben, fürs Helfen, für das AKTIVWERDEN!!

Gleichzeitig danken wir auch noch mal all denen, die uns und unsere Veranstaltungen schon unterstützt haben!!! Ob Schule oder Studium, berufstätig oder im Ruhestand - wir brauchen jede helfende Hand, jedes Talent, tausend Ideen und noch viel mehr ehrenamtliche Helfer, die mit uns gemeinsam anpacken und sich für unsere Gemeinde einsetzen. "Jetzt ist es soweit: Eine Idee wird Wirklichkeit", freut sich auch Dr. Frank Klein, „aus dem prämierten Vorschlag "Wie man im Alter noch gut in unserer ländlichen Region wohnen kann“, entsteht nun in Schenklengsfeld, Ortsteil Oberlengsfeld, eine notwendig gebrauchte Tagespflege für etwa 16 Tagesgäste mit einem Generationenhof." "Wir möchten", so Edith Vollmer, Beiratsmitglied“, zusätzlich einen zentralen Begegnungsort, an dem das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird, in unserer Region schaffen. Hier soll Raum für gemeinsame Aktivitäten entstehen, so dass neues nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune geschaffen wird. Als Mittelpunkt des Generationenhofes, der auch ein „Sozial-betreutes Wohnen anbietet, entsteht daher der "Offene Treff"."

Mehrgenerationenhäuser, so Bürgermeister Stefan Gensler aus Schenklengsfeld, der ebenfalls dem Beirat „Miteinander“ angehört, stehen allen Menschen vor Ort – unabhängig von Alter oder Herkunft – offen. Jede und jeder ist willkommen. Der „Offene Treff", z.B. als Bistro oder Café, ist Mittelpunkt der Einrichtung. Hier begegnen sich Menschen, kommen miteinander ins Gespräch und knüpfen erste Kontakte. Für viele Besucherinnen und Besucher der Mehrgenerationenhäuser ist der " Offene Treff" die erste Anlaufstelle und Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten. Angebote zum Lernen, zum Kreativsein, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen hier etabliert werden. Jedes Alter kann sich hier finden, jeder Verein kann mitmachen oder auch Räumlichkeiten für seine Aktivitäten haben. So nutzen z.B. schon die Kirmesburschen aus Oberlengsfeld das Areal, um ihre Ausstattung aufzubewahren. Gleichzeitig bietet die große „Feierscheune“ viele Möglichkeiten, um Feste zu gestalten oder andere Angebote umzusetzen.
Jeder sollte sich also angesprochen fühlen, wenn der Beirat Miteinander wieder einen Aufruf startet. "Jeder kann nach seinen Möglichkeiten, Interessen und Fähigkeiten mitarbeiten. Etwas können wir alle", stellen Inge Klee und Marlen von Sierakowsky fest. Aber auch nur zum "Sich informieren" können Sie gerne einmal vorbeischauen.
"Etwas schade finde ich es, dass so viele aus unserer Großgemeinde überhaupt noch nicht wissen, was hier eigentlich Gutes für unsere Gemeinde entsteht", bedauert Edith Vollmer. "Daher haben wir nun diese Veröffentlichung in der Vollauflage des Mitteilungsblattes genutzt, um Sie entsprechend zu informieren, denn wir brauchen Ihr ehrenamtliches Engagement." "Wir setzen auf bürgerliches Interesse bei der Entstehung unseres Generationenhofes, denn wer hier mit anpackt, der identifiziert sich auch mit dem Projekt. Und nur so kann es zu unser aller Nutzen gelingen", stellt Karl Honikel fest, ebenfalls Beiratsmitglied.

Ehrenamtlich und unentgeltlich haben sich schon viele in diese Projekt eingebracht, z.B. Kurt Wagner. Er ist Architekt des Vorhabens und hat in zahlreichen Stunden alle Planungen und Zeichnungen erstellt, sodass ein entsprechender Bau-und Förderantrag auf den Weg gebracht werden konnte.
"Alle Kosten, die sonst bei öffentlichen Baumaßnahmen für Ingenieur- und Architekturplanungen entstehen, fallen bei uns nicht an. Dieses Geld sparen wir durch ehrenamtliche Tätigkeit. Unsere Lohn und Ansporn wäre es, wenn wir noch mehr Leute für unser Ziel - Miteinander - gewinnen könnten“, so Silke Greb.
"Die Gemeinschaft ist toll", begeistert sich Hans Hantke, der sich ebenfalls für das Projekt stark macht, "und die gemeinsame Arbeit macht viel Spaß. So kann man auch als Rentner Gutes und Wichtiges leisten und zusätzlich nette Leute kennen lernen."

Haben sie nicht auch Lust mal vorbeizukommen? Sie könnten für sich eine sinnvolle und sinnvolle und befriedigende Freizeitbeschäftigung finden indem Sie mit Gleichgesinnten an der Verwirklichung eines für uns alle wichtigen Projektes mitarbeiten.


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